Hier sehen Sie alle unsere Lagen auf einen Blick.

Panoramabild

 

 

 

 

 

Die Zusammensetzung ihrer Böden ist der größte Schatz, den die Region Leithaberg ihren Winzern bietet. Gemeinsam mit dem Kleinklima und den in Jahrhunderten entwickelten Kultivierungsmethoden sorgen sie für ein Terroir, das in dieser Besonderheit anderswo nicht zu finden ist.

Heimische Rebsorten wie der Blaufränkisch und auch die weißen Burgundersorten finden hier optimale Voraussetzungen. So entstehen zwischen Leithagebirge und Neusiedler See elegante und mineralische Weine mit unverwechselbarem Charakter.

 

 

 

 

 

Die Zusammensetzung ihrer Böden ist der größte Schatz, den die Region Leithaberg ihren Winzern bietet. Gemeinsam mit dem Kleinklima und den in Jahrhunderten entwickelten Kultivierungsmethoden sorgen sie für ein Terroir, das in dieser Besonderheit anderswo nicht zu finden ist.

Heimische Rebsorten wie der Blaufränkisch und auch die weißen Burgundersorten finden hier optimale Voraussetzungen. So entstehen zwischen Leithagebirge und Neusiedler See elegante und mineralische Weine mit unverwechselbarem Charakter.

 

 

 

 

 

 

Ihr Boden setzt sich in seinem Kern aus kristallinem Gneis- und Glimmerschiefergestein zusammen, welches durch Jahrmillionen mit tertiärem verfestigtem Leithakalk überzogen wurde. Denn vor 15. Mio. Jahren entstand entlang der Thermenregionslinie ein Grabenbruch, übrig blieb Urgestein und Glimmerschiefer. Durch die an dieser Linie vom Meerwasser abgelagerten Sedimente entwickelte sich der stark kalkhaltige Boden - auch Leithakalk genannt. Heute prägen diese Urgesteinsverwitterungen mit sandigem Lehm, vor allem aber Schiefer und Muschelkalk, die Weine dieser Region. Denn in den Weinen finden sich winzige Spuren der Bodenmineralien wieder und verleihen ihnen jene schwer zu beschreibende würzige Qualität, die Weinverkoster meist als "mineralisch" bezeichnen.

 

 

 

 

 

Ihr Boden setzt sich in seinem Kern aus kristallinem Gneis- und Glimmerschiefergestein zusammen, welches durch Jahrmillionen mit tertiärem verfestigtem Leithakalk überzogen wurde. Denn vor 15. Mio. Jahren entstand entlang der Thermenregionslinie ein Grabenbruch, übrig blieb Urgestein und Glimmerschiefer. Durch die an dieser Linie vom Meerwasser abgelagerten Sedimente entwickelte sich der stark kalkhaltige Boden - auch Leithakalk genannt. Heute prägen diese Urgesteinsverwitterungen mit sandigem Lehm, vor allem aber Schiefer und Muschelkalk, die Weine dieser Region. Denn in den Weinen finden sich winzige Spuren der Bodenmineralien wieder und verleihen ihnen jene schwer zu beschreibende würzige Qualität, die Weinverkoster meist als "mineralisch" bezeichnen.

 

 

 

 

 

 

Dem Frühling folgt ein heißer trockener Sommer. Von der pannonischen Tiefebene kommen warme Winde, die für eine gute Durchlüftung der Rebstöcke sorgen - jene Winde, die den Neusiedler See zu einem Paradies für Segler und Surfer machen. Der Neusiedler See sorgt für ein unvergleichliches Mikroklima mit warmen Herbsttagen und milden Temperaturen das ganze Jahr, denn er spielt als Klimaregulator eine große Rolle. Auf Grund seiner Größe (Länge: 35 km; Breite: von 3 bis 12 km) bildet er gewissermaßen einen riesigen Wärmespeicher, der seine Wärme im Herbst langsam abgibt. Das Leithagebirge bildet durch seine dichte Bewaldung eine schützende Wand gegen kalte Nordwestwinde. Typisch für die Region ist auch der Altweibersommer, wie der gemäßigte, sonnige Herbst auch genannt wird. Die Trauben können hier am Leithaberg noch an den Stöcken weiterreifen, wenn in kühleren Gebieten der Frost bereits alles Laub verbrannt hat.

 

 

 

 

 

Dem Frühling folgt ein heißer trockener Sommer. Von der pannonischen Tiefebene kommen warme Winde, die für eine gute Durchlüftung der Rebstöcke sorgen - jene Winde, die den Neusiedler See zu einem Paradies für Segler und Surfer machen. Der Neusiedler See sorgt für ein unvergleichliches Mikroklima mit warmen Herbsttagen und milden Temperaturen das ganze Jahr, denn er spielt als Klimaregulator eine große Rolle. Auf Grund seiner Größe (Länge: 35 km; Breite: von 3 bis 12 km) bildet er gewissermaßen einen riesigen Wärmespeicher, der seine Wärme im Herbst langsam abgibt. Das Leithagebirge bildet durch seine dichte Bewaldung eine schützende Wand gegen kalte Nordwestwinde. Typisch für die Region ist auch der Altweibersommer, wie der gemäßigte, sonnige Herbst auch genannt wird. Die Trauben können hier am Leithaberg noch an den Stöcken weiterreifen, wenn in kühleren Gebieten der Frost bereits alles Laub verbrannt hat.

 

 

 

 

 

 

Das Klima in der Weinregion Leithaberg lässt keine üppigen Weine mit hohem Zuckergehalt und Alkoholwerten entstehen. Im Gegenteil: Hier entwickeln die Weine ein feines Geflecht aus Fruchtaromen, Säure, Mineralität und engmaschiger Tanninstruktur.

 

 

 

 

 

Das Klima in der Weinregion Leithaberg lässt keine üppigen Weine mit hohem Zuckergehalt und Alkoholwerten entstehen. Im Gegenteil: Hier entwickeln die Weine ein feines Geflecht aus Fruchtaromen, Säure, Mineralität und engmaschiger Tanninstruktur.